Der Entwicklerkosmos

Kosten und Nutzen von Clean Coding

4. Warum nicht ‚Quick and Dirty‘?

Clean Coding erhöht die Entwicklungseffizienz und macht dadurch komplexe und qualitativ hochwertige Software möglich. „Quick & Dirty“ bedeutet, für kurzfristige Ziele den langfristigen Erfolg der Software zu gefährden. Software, die zunehmend mehr verschmutzt, verliert ihre Evolvierbarkeit. Es liegt aber in der Natur des Menschen immer leistungsfähigere Datenverarbeitung anzufordern. Der Nutzen von Software wird also stetig zunehmen und damit auch die Komplexität. Ohne ausreichende Entwicklungseffizienz ist es nicht möglich der wachsenden Komplexität standzuhalten und Software weiterzuentwickeln (zu evolvieren). Symptome dieses Phänomens sind Softwareprojekte, die entweder übermäßig teuer werden oder komplett scheitern.

Der Clean Coding Cosmos hat das Ziel, alle Best Practises im gesamten SEP, d.h. im kompletten ALM, zu sammeln, zu strukturieren und interessierten Lesern oder Zuhörern nahe zubringen. Nur wenn in allen Dimensionen sauber gearbeitet wird und die dafür nötigen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, kann trotz steigender Komplexität hochwertige Software entwickelt werden.


[ < ]       [ 1 ] [ 2 ] [ 3 ] [ 4 ]      [ > ]

Zurück


Wir freuen uns über Kommentare zu dieser Seite:

Verfassen Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*